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Jahresrückblick 2021

Mein Jahresrückblick 2021: No Limits?

Es ist Ende Dezember als ich meinen Jahresrückblick 2021 zu schreiben beginne. Dabei wird mir plötzlich noch klarer, wie turbulent das vergangene Jahr war. Sowohl beruflich als auch persönlich hat mich 2021 auf ein ganz neues Level gehoben. Dabei habe ich Höhenflüge erlebt, aber auch meine Grenzen kennen gelernt. Und ich bin ins Tun gekommen. Trotz – oder vielmehr wegen – der Corona-Pandemie habe ich unzählige Podcasts gehört, Postings und Blogbeiträge gelesen, an Kursen und Seminaren teilgenommen, Videos geschaut und Workbooks durchgearbeitet. Und ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht auch gleich alles umgesetzt hätte!

Besonders stolz bin ich übrigens darauf, dass ich in verschiedenen Medien sichtbar(er) werden konnte. Nun kann ich zumindest behaupten, dass ich „bekannt aus den Medien“ bin;-)

Worauf ich nach diesem Jahr wirklich gar keine Lust mehr habe, sind Umzüge… Die beiden Umzüge, die ich hinter mir habe, waren allerdings echte Glücksfälle! Vor allem der zweite Umzug eröffnet mir ungeahnte Möglichkeiten. Diese werden aber wohl dann erst 2022 – wenn Corona es zulässt – wirklich zum Tragen kommen.

Das waren meine Ziele für 2021 – und was daraus geworden ist

  • meine fachliche Expertise ausbauen: mehr als geschafft!!!
  • meinen Jahresumsatz verdoppeln: ich war nahe dran; die krankheitsbedingten Terminabsagen haben sich ab November jedoch bemerkbar gemacht
  • mehr Sichtbarkeit: das habe ich definitiv erreicht!
  • einen Online-Kurs erstellen: das habe ich auf 2022 verschoben, weil einfach viel zu viel anderes zu tun war
  • mir weniger (Konkurrenz-) Druck machen: daran arbeite ich immer noch, ich habe aber sehr große Fortschritte gemacht
  • bessere Trennung von Familie und Beruf sowie mehr Selbstfürsorge: es hat etwas gedauert, aber schlussendlich bin ich auf dem richtigen Weg

 


Ich bin im Fernsehen!!!

Wow, was für ein Start in 2021! Das Jahr ist gerade erst 10 Tage alt und ich bin bei Sat 1 regional im Interview zu sehen. Ganze drei Minuten dauerte der Moment des Ruhms. Die Aufnahmen dafür fanden bereits „zwischen den Jahren“ statt. Es war für mich der erste Dreh mit einem Fernsehteam. Aufgrund der Corona-Pandemie fand das Interview im Theaterpark statt. Das Thema war „Wie startet man am besten mit dem Abnehmen?“. Dazu durfte ich ein paar im Vorhinein grob besprochene Fragen spontan beantworten. Die drei Minuten sollten später ungeschnitten gesendet werden. Als wäre ich nicht schon aufgeregt genug gewesen…

Und was soll ich sagen? Es hat hervorragend geklappt! Wir brauchten gerade einmal zwei Durchläufe und das Ding war im Kasten. Ich bin immer noch stolz auf das Interview und hoffe, auch zukünftig präsenter in Medien sein zu können. Ob das schon in 2021 geklappt hat, erfährst du später;-)

 

Umzug im Schneechaos

Am 13.02.2021 ist es endlich soweit: wir können umziehen! Unsere Wohnung war durch die ständige Homeoffice-Situation deutlich zu eng geworden. Und so machten wir uns auf die Suche nach mehr Platz. Fündig wurden wir im Landkreis Wolfenbüttel in Sichtweite der Asse. Nach wochenlangem Kartonspacken (und feststellen: wir haben eindeutig zu viel Krempel), war der große Tag gekommen.

 

Luftbild eines Dorfes
In diesen kleinen Ort sind wir nun gezogen.

 

Was so nicht geplant war: Temperaturen von bis zu -19 Grad und Berge von Schnee! Bereits die Tage vor dem Umzug erschwerten es uns enorm, den Zeitplan einzuhalten. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie oft ich mich irgendwo festgefahren habe. Und ich war ständig überall am wischen, schippen, streuen. Da hast du schönstes Winterwetter und kannst dich gar nicht so recht darüber freuen. Schlussendlich hat aber alles irgendwie geklappt und den Schnee konnten wir dann auch noch genießen.

 

Das Außenthermometer meines Autos zeigt Minus 19 Grad an.
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es in Niedersachsen schonmal so kalt war!? Der Sensor meines Autos zeigt Minus 19 Grad!!!

 

Die Straßen sind komplett zugeschneit, es ist kaum vorankommen möglich.
Die Straßen sind quasi über Nacht so zugeschneit, dass es Tage dauert, bis der Winterdienst das Chaos beherrscht…

 

Stephanie Mißler mit Winterkleidung. Im Hintergrund sieht man eine Schneelandschaft.
Als „Winterkind“ habe ich aber auch die schönen Seiten der weißen Überraschung genießen können.

Sichtbarkeits-Booster und Networking

Mehrere Blogbeiträge, eine lange Instagram-Serie, mehr Insta-Stories: so langsam habe ich den Dreh raus! Insbesondere in der ersten Jahreshälfte arbeite ich mich in die Tiefen von Social Media ein, netzwerke mit Kolleg:innen und steigere so meine Sichtbarkeit. Da aufgrund der Pandemie nicht wirklich viel möglich ist, überbrücke ich so das Social Diastancing ein wenig.

Im April ist es dann auch endlich soweit: nach einem Jahr „beschnuppern“ erweitere ich meine Zusammenarbeit mit den Richtig Essen Institut und steige als Richtig-Essen-Beraterin für Braunschweig und Wolfenbüttel ins Netzwerk ein. Dadurch ist es mir möglich, weitere tolle Richtig-Essen-Programme anzubieten. Unter anderem kannst du nun bei mir „Darmgesund mit dem ICH-Faktor“ buchen. Darüber hinaus bin ich seither Mitglied im Expertenchat Darm. Hier tausche ich mich mit anderen Ernährungsprofis in ganz Deutschland zur Therapie von Erkrankungen des Verdauungskanals aus.
Stephanie Mißler zeigt auf eine Folie zur Darmgesundheit
Hier erkläre ich den Weg der Nahrung durch den Körper.

Auch meine regionalen Kooperationen kann ich weiter vertiefen. Eine sehr gelungene Zusammenarbeit ist beispielsweise mit Kieser Training Braunschweig entstanden. Viele Ideen können noch nicht umgesetzt werden, aber ich bin mir sicher, das wird 2022 etwas! Besonders freue ich mich auch über die wieder aufgenommene Zusammenarbeit mit der „Haus und Grund Wolfsburg und Umgebung“. Hier darf ich alle zwei bis drei Monate meinen fachlichen Input sowie ein passendes Rezept liefern. Eine tolle Möglichkeit, etwas bekannter zu werden und gleichzeitig etwas Wissen zu verbreiten.

Ach ja, und dann werde ich auch noch Partner des Netzwerks Stärker gegen Krebs. Neben den Erkrankungen des Verdauungs-Systems und den Lebensmittel-Unverträglichkeiten liegt mir dieses Thema besonders am Herzen!

Die zweite Impfung am ersten Hochzeitstag

Gleich zwei Gründe zum Feiern gab es am 25. Mai: zufällig wurde meine zweite Covid-19-Impfung auf unseren ersten Hochzeitstag gelegt. Damit war ich – dank meiner Tätigkeit – nach meinen Schwiegereltern die erste in der Familie, die sich impfen lassen durfte. Ich war danach etwas duselig und hatte drei Tage lang „Impfarm“. Mein Mann fand es (glaube ich) ganz amüsant.

Den Tag habe ich mir frei genommen. Wir haben lecker gegessen und die kinderfreie Zeit genossen. Das Anstoßen haben wir allerdings wegen der Impfung verschoben. Macht aber nichts. Unsere Hochzeitsfeier findet ja auch erst „nach Corona“ statt.

 

Ein Pflaster auf dem linken Oberarm
Der zweite Piks sitzt. Bis auf etwas Erschöpfung in den nächsten Tagen habe ich alles prima vertragen!

 

Fortbildungs-Marathon

2021 habe ich an so vielen Seminaren und Kursen teilgenommen wie noch nie. Pandemie-bedingt ist ja seit fast zwei Jahren alles auf Online-Formate umgestellt worden. Findest du nicht auch, dass das eine tolle Chance für Veranstalter:innen wie auch Teilnehmer:innen ist? Zugegeben: in präsenz machen Seminare viel mehr Spaß. Vor allem dem Vortragenden. Dennoch: plötzlich kann ich an Seminaren teilnehmen, zu denen ich vermutlich sonst nie gefahren wäre!

Fachlich stehen für mich die Rezertifizierung beim VFED e.V. sowie das Zertifikat „Ernährungsfachkraft Allergologie daab“ im Vordergrund. Daneben nehme ich an den verschiedensten Challenges im Bereich Social Media teil; beginne meine Fitness-Trainerlizenz B; höre Podcasts zum Businessaufbau; netzwerke mit Kolleg:innen.

 

Stephanie Mißler sitzt auf einem Bürostuhl und präsentiert stolz ihr Zertifikat vom Deutschen Allergie- und Asthma-Bund.
Endlich darf ich mich auch „Ernährungsfachkraft Allergologie daab“ nennen!

 

Ach ja, und dann gebe ich ja selbst auch noch Forbildungen! Zum ersten Mal auch für Ernährungsfachkräfte und dann noch zu einem richtig komplexen Thema: Post Covid (hier findest du übrigens meinen Blogartikel zum Thema Post Covid). Bei der Auftraktveranstaltung sind 60 Teilnehmer:innen online live dabei. Hammer! Erfreulicherweise steigt aber auch die Nachfrage nach Seminaren und Aktionen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung wieder. Zwar kann ich mittlerweile die weiße Wand, zu der ich bei Online-Seminaren spreche, nicht mehr sehen. Dennoch freue ich mich jedes Mal wieder über das positive Feedback der Teilnehmer:innen und Auftraggeber:innen!

 

Stephanie Mißler lächelt mit Headset in die Kamera
Die meisten Seminare gebe ich vor dem Kamin im Wohnzimmer.

 

Als Ernährungsexpertin in der Braunschweiger Zeitung

Im Juli veröffentlicht die Braunschweiger Zeitung einen spannenden Artikel zu Ernährungstrends wie „Fitnessgastronomie“ und „Clean Eating„. Und ich darf diese als Ernährungsexpertin bewerten. Das ist gar nicht so einfach. Denn: die Anfrage kommt bereits im März, als insbesondere die Gastronomie schwer zu kämpfen hat. Mit meiner sehr direkten Art will ich da ungerne ins Fettnäpfchen treten…

Der Artikel „Anspruch an Gastronomie steigt – bitte grün, aber auch vollwertig“ der im Juli 2021 erscheint, ist – wie ich finde – dann aber eine rundum gelungene Sache! Vielen Dank an dieser Stelle an Marius Klingemann für die tolle Umsetzung! Das ProteinReich und das Brodoczs, die im Artikel benannt werden, kann ich übrigens sehr empfehlen! Überhaupt haben wir hier in Braunschweig und Umgebung ein sehr vielfältiges Gastronomie-Angebot. Ich hoffe sehr, dass das auch so bleibt!

Praxisumzug und Teamaufbau

Im August ist es endlich soweit: nach fast 12 Jahren ziehen wir innerhalb des Schlosscarrees um! Aus 16 Quadratmetern werden plötzlich über 60. Aus dem kleinen Beratungsraum mit WC geht es in eine „richtige“ Praxis.Wow! Nun stehen meinem Team und mir eine Küche sowie zwei Beratungsräume zur Verfügung. Es gibt einen Wartebereich und kleinere Kurse sind auch möglich.

In einer Hauruck-Aktion mit meinem Mann bewältigen wir den Umzug an nur einem Wochenende. In Sachen Umzug hatten wir ja inzwischen Erfahrung. Da der Praxisbetrieb trotzdem weiterläuft, gestalten wir die Praxisräume Schritt für Schritt aus. Ich vermute, dass es auch noch etwas dauern wird, bis alles fertig ist. Aber unsere Patient:innen und Klient:innen gehen einfach vor!

Während des ganzen Umzugs-Chaos haben wir eine Praktikantin und ich beginne mein Team zu erweitern. Wenn, dann kommt eben alles zusammen.

 

Außenansicht der Praxis
Beim zweiten Balkon von unten findest du seit August meine Praxis!

 

Genussmomente auf Mallorca

Trotz mulmigen Gefühls (Flugangst und Corona-Pandemie) sitze ich am frühen Morgen des 17.08.2021 im Flieger nach Mallorca. Dennoch: ich freue mich riesig auf zwei Wochen Urlaub in der Sonne. Die Auszeit habe ich dringend nötig. 2020 musste ich mein bereits seit über zehn Jahren bestehendes Unternehmen neu aufstellen. Und das mitten in der ersten Welle der Pandemie. Ein Kraftakt, der sich gelohnt hat, aber mir auch einiges abverlangt hat. Und nun gönne ich mir also endlich mal eine längere Auszeit.

Neben dem tollen Wetter und der Familienzeit sind es vor allem Genussmomente, die ich hier sammle. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so viele Fotos gemacht habe. Diese sind zum Teil auch das Ergebnis des wirklich hilfreichen Kurses „Endlich schöne Selfies“ von Philine Bach. Und ich habe es geschafft, mal wieder ein Buch zügig zu lesen.

 

Stephanie Mißler steht hinter einer großen Herzskulptur am Wasser.
Von diesen Herzen gibt es ganz viele auf Mallorca.

 

Während der 14 Tage absolviere ich dann auch noch den Kurs „Digitale Sichtbarkeit authentisch steigern“ von Florence Chazarenc. Auch auf Instagram bin ich viel aktiver als es mir der Business-Alltag sonst erlaubt. Außer ein paar E-Mails und kleineren Anweisungen an mein Team, konnte ich die Praxis einfach mal Praxis sein lassen.

Für Ekelmomente sorgen übrigens eine Kakerlake sowie ein Spinnenfüßler, die sich ausgerechnet in meinem Schuh wohlfühlen. Pfui, bäh! Nun ja, zu Hause wäre es möglicherweise eine Kellerwinkelspinne oder so gewesen… Seit dieser Erfahrung drehe ich vorsorglich jeden geschlossenen Schuh einmal um und klopfe ihn aus.

Nach 14 sehr schönen Tagen geht es mitten im Unwetter zurück nach Deutschland. Mein Sitznachbar und ich hatten allerdings soviel Gesprächsstoff, dass ich von dem ziemlich ruckeligen Flug gar nicht soviel mit bekam. Nur 16 Stunden nach der Landung nehme ich die Beratungstätigkeit wieder auf. Business as usual;-)

Balanceakt am Limit

Manchmal kommt irgendwie alles auf einmal. Zugegeben: ich bin ungeduldig und versuche, jede Chance zu nutzen, die sich ergibt. Das es irgendwann mal zu viel werden könnte – damit habe ich nicht gerechnet.

Beim Lesen hast du dich vermutlich schon gefragt: ist das nicht ein bisschen viel? Auch meine Familie und meine Freunde, sogar meine Mitarbeiter:innen haben mich öfter auf meinen Ehrgeiz und mein Arbeitspensum angesprochen. Doch nach fast 12 Jahren der Voll-Selbstständigkeit mit all ihren Höhen und Tiefen, lief es endlich mal. Und zwar so richtig gut. Und ich war trotzdem unzufrieden.

Mein Team und ich waren an unserer Kapazitätsgrenze und ich hatte trotzdem Angst und Selbstzweifel. Und so stürzte ich mich in die Arbeit, in Fortbildungen, nahm jede Anfrage an. Mein Business nahm tatsächlich noch mehr an Fahrt auf. Und plötzlich bemerkte ich: das wird zu viel. Ich bin auf Anschlag. Und wenn ich nicht ganz schnell das Tempo heraus nehme, werde ich krank. Dann würde genau das passieren, wovor ich Angst hatte. Dann kann ich niemanden mehr unterstützen. Also bremste ich mich, ging in mich und ich holte mir Hilfe. So wie ich meinen Kund:innen dabei helfe, gesünder zu leben oder zu werden, brauchte ich jetzt etwas Anleitung. Ich brauchte eine Strategie, um nicht mehr „selbst und ständig“ zu sein.

 

Ein Kaffeebecher auf der Fensterbank
Mein Morgen-Ritual ist es, erst einmal einen Kaffee zu trinken. Das brauchte ich nun mehr denn je.

 

Und am Ende: Klarheit

Als ich diesen Jahresrückblick zu schreiben beginne, ist es Ende Dezember. Wann ich ihn veröffentlichen werde? Keine Ahnung. Aber wenn du das hier liest, habe ich es wohl getan;-)

Mein Jahr war durchwachsen. Ich bin mit hohem Tempo gestartet, habe dieses Tempo noch gesteigert und musste zum Schluss rapide bremsen. Doch es geht mir gut. Ich habe akzeptiert, dass ich Schritt für Schritt gehen muss. Dass ich nicht alles auf einmal schaffen kann. Dank der offenen Gespräche mit meinem Team, mit Freunden und Familie, aber vor allem mit meinem Coach, habe ich nun Klarheit. Klarheit darüber, wohin die Praxis sich entwickeln soll. Klarheit darüber, wie ich mich entwickeln will. Und vor allem Klarheit darüber, welche Schritte ich wann gehen werde.

Meine spannendste Erkenntnis daraus ist aber: ich hätte einfach nur die Strategien, die für eine Ernährungsumstellung sinnvoll sind, auf mich und meine „Probleme“ anwenden müssen. Realistische Ziel(e) definieren. Machbare Schritte festlegen. Bewusst Entscheidungen treffen. Am Ball bleiben. Ziele überprüfen. Weitermachen. Und da braucht es vielleicht einfach jemanden, der einen an die Hand nimmt!

Und hier bin ich jetzt: ich habe das allererste Mal tatsächlich eine Jahresplanung gemacht. Meine Ziele für 2022 sind klar definiert. Jetzt heißt es nur noch, in die Umsetzung zu kommen. Sei gespannt!

Panorama vom Ösel aus aufgenommen


Meine liebsten eigenen Blogartikel in 2021


Mein 2021 in Zahlen

  • Blog-Beiträge: 6 (das muss viel mehr werden!!!)
  • Instagram-Follower: 240
  • Facebook-Abonnenten: 77
  • Website-Besucher: 9986
  • Instagram-Postings: 120 (mehr als gedacht, aber weniger als angepeilt – da geht noch was!)
  • Tage in Quarantäne: 0 (wer hätte das gedacht?)

Was wird in 2022 passieren?

  • Der Auftritt der Praxis wird sich verändern. So wollen wir die hohe Qualität die wir bieten auch nach außen hin sichtbarer machen.
  • Mein Team bekommt Zuwachs. Ab Januar starten wir zu viert durch. Dann könnt ihr zwischen drei Ernährungsfachkräften wählen. Für mich bedeutet das Entlastung und die Möglichkeit, mich weiter als Referentin zu etablieren.
  • Es wird viel mehr Blogbeiträge geben. Themen habe ich schon für die nächsten zehn Jahre. Jetzt müssen sie nur noch geschrieben werden;-)
  • Das Leistungsspektrum wird erweitert: wir werden mehr Kurse anbieten und es wird neue Formate wie Kochtrainings geben. Zudem werden unsere Halbjahres- und Jahresprogramme besser zu finden sein.
  • Mein Motto für 2022 lautet: Gelassenheit und Selbstfürsorge